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Institut für Bauforschung RWTH Aachen Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau Fachverband Hoch- und Massivbau Verlag Ernst und Sohn

IBAC-  Institut für Bauforschung der RWTH Aachen

Wir sind eine national und international anerkannte Institution für interdisziplinäre Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Bauforschung und der Werkstoffe im Bauwesen. Das ibac entwickelte sich seit seiner Gründung im Jahre 1948 zu einer Plattform für hochwertige Forschung. Durch Einbindung neuester Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung in die Lehre konnte darüber hinaus auch ein hoher Ausbildungsstandard für die Ingenieure/-innen auf dem Gebiet der Baustofftechnologie geschaffen werden.

Zielorientierte Grundlagenforschung erfordert nach unserer Auffassung unmittelbaren Praxisbezug. Deshalb ist das ibac neben der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit auch in den zugehörigen Bereichen der Materialprüfung tätig. Das ibac ist als Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle, kurz PÜZ-Stelle genannt, für viele Bauprodukte vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) bzw. Land Nordrhein-Westfalen anerkannt. Die Notifizierung als Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle nach dem Bauproduktegesetz (Anerkennung auf europäischer Ebene) erfolgte 2001 mit der Kenn-Nr.: 1077.Das Labor für Baustoffchemie und das Strukturlabor sind Service-Zentren für alle Arbeitsgruppen des Institutes.

Im Rahmen der Forschung, der Materialprüfung, Güteüberwachungen und Bauschadensdiagnose werden die unterschiedlichsten qualitativen und quantitativen Untersuchungen an Baustoffen durchgeführt. Für diese Untersuchungen steht eine Vielzahl an Analysegeräten zur Verfügung. Bei speziellen Aufgabenstellungen kann sehr kurzfristig auf moderne Analysegeräte anderer Hochschulinstitute, mit denen das ibac eine intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit unterhält, zurückgegriffen werden. das ibac Prüflabor wurde gemäß DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert


DGFM - Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- Wohnungsbau e.V.,DGFM , ist Dachverband der Mauerstein und Mauermörtel erzeugenden Industrien sowie des verarbeitenden Gewerbes. Sie vertritt die gemeinschaftlichen Interessen des Mauerwerksbaus:

    * bei der Gestaltung von Gesetzesvorhaben und technischen Vorschriften
    * im politischen Umfeld
    * gegenüber den anderen Bauweisen am Markt.

Die enge Zusammenarbeit der produzierenden Industrie mit dem verarbeitenden Gewerbe findet ihren Ausdruck durch die gemeinsame Mitgliedschaft der Baustoffersteller einschließlich der Mörtelindustrie und des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes in der DGFM .

Die DGFM bündelt die Interessen und Meinungen der Mauerwerksbranche sowohl bei der nationalen Gesetzgebung und dem Vorschriftenwesen als auch im europäischen Rahmen bei der Kommission in Brüssel und dem Europäischen Institut für Normung (CEN). Wie aktuelle Erfahrungen belegen, ist die ständige Mitwirkung der DGFM in den entsprechenden Normungsgremien und Sachverständigenausschüssen unbedingt erforderlich, um nicht im hart umkämpften Hochbau durch ungünstige Rahmenbedingungen Marktanteile an andere Bauweisen zu verlieren. In diesen Gremien und Ausschüssen ist die DGFM, auch bei Vertretung gemeinsamer Interessen der Mauerwerksbranche, als produktunabhängige Institution anerkannt. Wirksame Synergieeffekte werden zum Vorteil ihrer Mitglieder durch eine Vielzahl von Aktivitäten in den entsprechenden Gremien erzielt.


FHMB - Fachverband Hoch- und Massivbau im Zentralverband Deutsches Baugewerbe e.V.

Der Fachverband Hoch- und Massivbau im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e. V. (FHMB) vertritt die Interessen der Fachbetriebe des Hochbaugewerbes in traditionellen wie auch zukünftigen Tätigkeitsbereichen. Die Unternehmen des Hochbaus stehen dabei in der Tradition der alten "Baumeister".

Die ganze Palette des Bauens - von der Beratung, Planung und Koordinierung bis zur handwerksgerechten Ausführung und Fertigstellung - liegt seit Jahrhunderten in ihrer Hand. So erstellen sie den Rohbau, koordinieren den gewünschten schlüsselfertigen Ausbau und übergeben das Bauwerk ihren Bauherren. Diese Schlüsselstellung am Bau ist dem Hochbau-Fachbetrieb bis heute erhalten geblieben.

Größter Wert wird auf eine solide, wirtschaftliche, ökologische und nachhaltige Ausführung gelegt. Moderne Materialien wie mineralische, nicht brennbare Baustoffe gewinnen dabei, gerade auch unter ökologischen Gesichtspunkten, eine immer größere Bedeutung.